Produktfotografie in Luzern, die deine Ware so zeigt, wie sie ist.
Freisteller für den Shop, Details für die Produktseite und Bilder in Szene für Social Media. Einheitlich fotografiert und bearbeitet, damit dein ganzes Sortiment zusammenpasst.
Gute Produktfotos beantworten Fragen.
Im Onlineshop kann niemand dein Produkt anfassen. Das Foto muss zeigen, wie gross es ist, aus welchem Material es besteht und wie es im Alltag wirkt. Unklare oder uneinheitliche Bilder führen zu Rückfragen oder Retouren. Gute Produktfotos beantworten diese Fragen, bevor sie gestellt werden.
Ob Öl aus einer kleinen Manufaktur im Seetal, Schmuck aus einem Atelier in der Altstadt oder Zubehör im Velohandel: Jedes Produkt bekommt eine feste Reihe von Ansichten. So sind alle Produktseiten gleich aufgebaut, und dein Shop wirkt ruhig und vertrauenswürdig.
Neben dem klassischen Freisteller vor Weiss entstehen auf Wunsch Stimmungsbilder mit Requisiten und passendem Hintergrund. Gibt es das Produkt noch gar nicht, kann eine 3D-Visualisierung die Fotos ersetzen. Und Flasche, Etikette oder Verpackung gestalten wir bei Bedarf gleich mit, im Produktdesign.
Welche Produktfotos wir machen.
Freisteller
Produkt vor reinem Weiss oder transparent freigestellt. Einheitlich in Licht, Winkel und Grösse für dein ganzes Sortiment.
Feste Bildserie
Vorne, hinten, seitlich und von oben, je nach Produkt. Jede Produktseite zeigt die gleichen Ansichten.
Material und Verarbeitung
Nahaufnahmen von Oberfläche, Naht, Gravur oder Etikette. Diese Bilder zeigen Qualität, die man online nicht anfassen kann.
Stimmungsbilder
Das Produkt im Einsatz oder mit passenden Requisiten. Für Startseite, Social Media, Flyer und Inserate.
Massstab sichtbar machen
Ein Bild in der Hand oder neben einem bekannten Gegenstand zeigt, wie gross das Produkt wirklich ist.
Fertig für Shop und Druck
Fürs Web komprimiert und in hoher Auflösung für den Druck, in den Seitenverhältnissen, die dein Shop verlangt.
Wann sich Produktfotografie lohnt.
- Lohnt sich, wenn du einen Onlineshop startest oder dein Sortiment uneinheitliche Bilder hat.
- Lohnt sich, wenn du auf Marktplätzen verkaufst, die klare Bildvorgaben haben.
- Lohnt sich, wenn ein neues Produkt oder eine neue Verpackung auf den Markt kommt.
- Eher nicht, wenn das Produkt noch nicht produziert ist. Dann ist ein 3D-Rendering der schnellere Weg.
- Eher nicht für Hunderte Artikel mit sehr kleinem Budget pro Bild. Dafür gibt es spezialisierte Packshot-Studios mit automatisierten Abläufen.
Was Produktfotos kosten.
Der Preis hängt von Anzahl Produkten, Ansichten und Aufwand der Bearbeitung ab. Freisteller in Serie sind pro Bild günstiger als einzelne Stimmungsbilder. Du bekommst vorab eine Offerte.
- Produktfotos
- Feste Offerte nach Erstgespräch
- Freisteller
- pro Bild oder als Serie
- Stimmungsbilder
- nach Aufwand, Offerte vorab
- Nutzung
- Rechte für Shop, Social Media und Print in der Offerte
So entstehen deine Produktfotos.
- 01
Bildliste
Wir legen pro Produkt Ansichten, Formate und Hintergründe fest und klären, wo die Bilder eingesetzt werden.
- 02
Produkte vorbereiten
Du lieferst saubere Muster ohne Kratzer und Staub. Etiketten und Verpackungen sollten dem aktuellen Stand entsprechen.
- 03
Fotografieren
Wir fotografieren alle Produkte mit gleichem Licht und gleichen Winkeln. Die Stimmungsbilder entstehen im Anschluss.
- 04
Bearbeiten und liefern
Freistellen, Farben angleichen, Staub entfernen. Dann bekommst du alle Bilder sauber benannt und in den gewünschten Grössen.
Fragen zu Produktfotografie.
Was ist ein Freisteller?
Ein Freisteller ist ein Produktfoto, bei dem der Hintergrund entfernt oder durch reines Weiss ersetzt wurde. So steht nur das Produkt im Bild. Freisteller sind in Onlineshops Standard, weil sie ruhig wirken und sich auf jeder Seite einheitlich einsetzen lassen.
Welcher Hintergrund ist für Produktfotos im Onlineshop richtig?
Für die Hauptbilder meist reines Weiss. Manche Marktplätze verlangen das, Amazon zum Beispiel für das Hauptbild. Für Detail- und Stimmungsbilder darf es farbiger sein, solange die Bilder zur Marke passen. Wichtig ist, dass alle Produkte gleich aufgenommen sind.
Wie viele Bilder braucht ein Produkt im Onlineshop?
Mehrere, damit die wichtigsten Fragen beantwortet sind. Bewährt hat sich eine Serie aus Hauptbild, weiteren Ansichten, einem Detail und einem Bild im Einsatz oder mit Grössenvergleich. Bei erklärungsbedürftigen Produkten kommen mehr Details dazu, bei einfachen reichen weniger.
Produktfoto oder 3D-Rendering: Was ist besser?
Das hängt vom Stand des Produkts ab. Existiert es schon, ist ein Foto meist schneller und zeigt das echte Material. Gibt es nur Skizzen oder Masse, ist ein Rendering die Lösung, etwa für Crowdfunding oder Vorverkauf. Auch viele Farbvarianten lassen sich gerendert oft einfacher zeigen.
Kann ich Produktfotos mit dem Handy selbst machen?
Für Social Media und schnelle Updates ja. Für den Shop wird es schwierig, wenn viele Produkte einheitlich aussehen sollen. Gleiches Licht, gleiche Winkel und saubere Freisteller brauchen Ausrüstung und Übung. Eine gute Aufteilung: Hauptbilder professionell, Alltagsbilder selbst.
Das könnte auch passen.
Business-Porträts
Porträts, auf denen du entspannt und kompetent wirkst. Wir fotografieren dich und dein Team bei dir vor Ort oder draussen in Luzern, in einem Stil, der zu deiner Marke passt.
Mehr zu Business-Porträts ÜbersichtAlles zu Fotografie
Team, Produkte und Räume. Bilder, die zu deiner Marke passen und auf Website, Social Media und Print funktionieren.
Zur ÜbersichtBereit? Dann lass uns starten.
Erzähl uns in ein paar Sätzen, was du vorhast. Wir melden uns persönlich, die Erstberatung ist kostenlos.
Kostenlose Erstberatung · Unverbindlich
Ein Keks, eine Frage.
Dürfen wir mit Google Analytics zählen, welche Seiten gelesen werden? Google setzt dafür Cookies, die Daten können in die USA gehen. Sagst du nein, funktioniert alles genau gleich.
Notwendig, immer anDas Cookie «stackd_consent» merkt sich deine Wahl für 6 Monate. Sonst nichts.
Statistik, nur bei JaGoogle Analytics mit den Cookies «_ga» und «_ga_…», bis 2 Jahre. Anbieter ist Google. Du kannst die Wahl jederzeit unten unter «Cookies» ändern.